28
Jul
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ICH, RINGO UND DAS TOR ZUR WELT - ein Fernsehspiel über Horst Königstein
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Zum 1. August d.J verlässt der Redakteur, Autor und Regisseur Horst Königstein den NDR nach 40 Jahren.



Der NDR schreibt in seiner Pressemitteilung: "Horst Königstein, NDR Redakteur für Sonderprojekte im Programmbereich Fiktion & Unterhaltung, geht zum 1. August mit Vollendung seines 65. Lebensjahres in den Ruhestand. ...

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23
Jul
THE CHOSEN ONES - Jüdische Rapper und singende Rabbis in New York
Ein Film von Wendla Nölle
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Nicht verpassen: Am 25.7. lief Wendla Nölles großartiger Debütfilm, den wir 2008 beim UNERHÖRT! Musikfilmfestival gezeigt haben, auf ARTE (Wiederholung am 29.7. 01.40 Uhr). Für alle die den Film verpasst haben: Man kann ihn noch einige Tage online auf arte+7 sehen:

arte +7



Jeremiah Lockwood sitzt in der U-Bahnstation des New Yorker Times Square und singt aus tiefster Seele. Menschen ziehen an ihm vorbei, mit Blick auf die Uhr, denn New Yorker haben für gewöhnlich wenig Zeit. Und doch - sie haben ihn bestimmt gehört, denn seine Musik ist einzigartig.

Wendla Nölle hat genau hingehört und hingesehen: Ihr Film The Chosen Ones (Jüdische Rapper und singende Rabbis in New York) stellt auf sehr persönliche Weise die junge jüdische Musikszene in der pulsierenden Metropole vor und zeigt, wie diese Tradition und Moderne miteinander verbindet. Religion mit Beat unterlegt, mitreißend, humorvoll, nachdenklich und berührend.

In einem gekonnten Wechsel von Musikauftritten und Interviews findet die Regisseurin Antworten auf Fragen wie: „Was bedeutet ihr jüdischer Glaube für die Musiker?“, „Was heißt es, Amerikaner und Jude zu sein oder schwarz und jüdisch?“.



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13
Jul
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"People get ready, time to rocksteady!" Hamburger Kinopremiere von ROCKSTEADY - THE ROOTS OF REGGAE am 14. Juli
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Endlich kommt die wunderbare Musikdokumentation "Rocksteady - The Roots of Reggae" ins Kino! Auf dem letzten UNERHÖRT! Musikfilmfestival im Dezember 2009 gehörte sie zu den Highlights und Publikumslieblingen.

Im Hamburger Abaton-Kino läuft der Film ab 29. Juli; bereits am 14. Juli findet die Premiere statt, bei der Regisseur und Reggae-Experte Stascha Bader zu Gast ist.



Im Folgenden eine kurze Einführung aus dem Abaton-Programm:

"Der erste Kinofilm von Stascha Bader ist eine farbenfrohe und clever konzipierte Liebeserklärung an einen traditionellen Musikstil Jamaikas, der für die Entwicklung des Reggae bahnbrechend war.

«People get ready, time to rocksteady», singt zu Beginn der charismatische Wilburn Theodore Cole mit seiner Band im Aufnahmestudio in einem Außenquartier der jamaikanischen Hauptstadt Kingston.



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04
Jul
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01
Jul
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Klaus Wildenhahn zum 80. - Der Dokumentarfilmer Klaus Wildenhahn und Kameramann Rudolf Körösi geben Einblicke in ihre Arbeitsweise
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Klaus Wildenhahn feierte am 19. Juni seinen 80. Geburtstag. Nachträglich gratulieren wir nochmals herzlich und erinnern aus diesem Anlass an einen der ganz besonderen Momente in unserer bisherigen Festival-Geschichte:

Am 7. September 2008 wurde im Rahmen des UNERHÖRT! Musikfilmfestivals im Hamburger Kino 3001 „498, Third Avenue“ von Klaus Wildenhahn gezeigt. Der Film handelt von der Probenarbeit der zeitgenössischen Tanztruppe von Merce Cunningham und war erstmals 1967 im deutschen Fernsehen zu sehen.

Nach der Vorführung kam es zu einem lebendigen Gespräch zwischen dem Filmemacher Klaus Wildenhahn und seinem Kameramann Rudolf Körösi einerseits und UNERHÖRT! Programmkoordinator Stefan Pethke sowie einem zahlreich erschienenen Publikum andererseits.

UH!: Kann man sich eine Sendung wie diese im heutigen Fernsehen vorstellen?

WILDENHAHN: Jetzt stimmt man das allgemein bekannte Lied an, dass der Sender sich verändert hat. Ich bin ja auch schon länger draußen. Ich habe das große Glück gehabt, am Anfang mit Rudi (Rudolf Körösi; A.d.R.) und Herbert Selk zusammenzuarbeiten, die konnten das umsetzen, was mir so grob vorschwebte.

Und ich habe das wiederum von den Amerikanern: Was die machten, hat mich getroffen wie eine Erleuchtung. Das ist ja auch bekannt. Aber all das tritt jetzt zurück. Wirklich wichtig war, dass es zu der Zeit Abteilungsleiter, Hauptabteilungsleiter und Redakteure gab, die so etwas unterstützt haben. Jemand wie der Produzent Hans Jörg Pauli hat so etwas willkommen geheißen, das war unerhört, der hat Sendungen gehabt am Abend, das kann man gar nicht mehr beschreiben. Tja.


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